Harissa-Gewürzmischung: ein vielseitiger Scharfmacher

Ein Scharfmacher aus Nordafrika

Harissa

Harissa-Gewürzmischung ist eine feurig-scharfe Kombination verschiedener Gewürze. Die Harissa Herkunft hat ihren Ursprung in den Staaten von Nordafrika. Dazu gehören beispielsweise Tunesien, Marokko, Libyen und Algerien. Dort in seiner Heimat ist das Gewürz ein fester Bestandteil der täglichen Küche.

Es kommt in den nordafrikanischen Staaten ebenso vor wie in arabischen Ländern. Doch auch in Israel und Europa erfreut sich das Gewürz großer Beliebtheit und verfügt über eine weitverbreitete Anhängerschaft.

Die Gewürzmischung gibt es in loser, pulverisierter Form und als Paste. In seinen Herkunftsländern ist die Verwendung von Harissa Paste üblich. Diese hat die gleichen Bestandteile wie das Pulver. Dieses wird jedoch mit Öl angerührt, sodass eine andere Konsistenz entsteht. Harissa Paste ist im Kühlschrank mehrere Wochen haltbar.

Verwendung von Harissa

Die Harissa Verwendung ist sehr vielseitig. Mit seinem feurigen Aroma verleiht das Gewürz einer Vielzahl von Gerichten eine unvergessliche Note.

In seinen Ursprungsländern wird beispielsweise Couscous oder Metze mit Harissa Würze serviert.

In Europa findet Harissa Verwendung vor allem mit Merguez. In Tunesien wird es zu fast jeder Mahlzeit gereicht. Es wird als Dip zu Gemüse, Fleischgerichten und Käse, und sogar als Brotaufstrich zum Frühstück verwendet.

Harissa Gewürzzubereitung einfach mit Olivenöl mischen, schon haben Sie eine echte Harissa-Sauce gezaubert.

Zutaten unserer Gewürzzubereitung: Chillies, Koriander, Kreuzkümmel, Cayennepfeffer, Steinsalz, Tomaten, Kümmel, Knoblauch, Minze.

Rezepte:

In den Ländern der Harissa Herkunft wird die Würzmischung meist frisch hergestellt. Harissa Zutaten sind immer Chilis, sowie weiterhin Kreuzkümmel, Koriander und Knoblauch. Je nach Region können bis zu 20 verschiedene Gewürze beigefügt werden. So sind weitere mögliche Harissa Zutaten Pfefferminz, Cayennepfeffer oder sogar Honig.

Bei uns in Europa ist die Gewürzmischung gebrauchsfertig in Gläsern, Tuben oder Dosen erhältlich. Natürlich kann man sie auch selbst herstellen und dadurch eine persönliche Note verleihen.

Im Nachfolgenden wird ein Rezept zur Herstellung der Gewürzpaste vorgestellt.

Hierfür benötigt man:

  • 75 Gramm getrocknete Chilischoten
  • 3 Knoblauchzehen, gehackt
  • 2 TL Koriander, frisch vom Zweig
  • 2 TL Kreuzkümmel
  • 1/2 TL Salz
  • 1/2 TL Pfeffer
  • 1/2 TL Olivenöl

Die Chilischoten werden einige Stunden in kaltem Wasser eingeweicht. Danach lässt man sie abtropfen. Zusammen mit dem Knoblauch, dem Koriander, dem Kreuzkümmel sowie Salz und Pfeffer gibt man sie in den Mixer und püriert sie. Nun wird etwas Olivenöl hinzugefügt und die Masse zu einer sämigen Paste verrührt.

In ein Einmachglas füllen, noch ein wenig Olivenöl hinzufügen und mit einem Deckel verschließen. So hält sich die Paste im Kühlschrank einige Wochen.

Das Harissa Gewürz kann nun zu vielen verschiedenen Gerichten serviert werden. Man kann ihm auch andere Zutaten beifügen, um den Geschmack zu variieren.

Couscous mit geschmortem Gemüse

Zutaten:

  • 1 Aubergine
  • 1 Gemüsezwiebel
  • 500 Gramm Kürbis
  • 1 Zucchini
  • 1 Dose Kichererbsen (200 Gramm)
  • Salz, Pfeffer
  • 200 Gramm Coouscous
  • 250 ml Gemüsebrühe
  • 2 TL Butter
  • 4 TL Harissa-Gewürzmischung

Aubergine grob würfeln, mit Salz bestreuen und 20 Minuten ziehen lassen. Zwiebel und Knoblauch fein würfeln, dann den Kürbis waschen und entkernen. Zucchini waschen und putzen und diese sowie den Kürbis in grobe Würfel schneiden.

Die Auberginen mit einem Tuch trocken tupfen. Kichererbsen in einem Sieb abspülen und abtropfen lassen. Öl in einem Topf bei mittlerer Hitze erhitzen, darin den Knoblauch und die Zwiebeln andünsten. Kichererbsen und das restliche Gemüse in den Topf geben. Nun werden 300 ml Wasser hinzugefügt und die Harissa Paste. Im geschlossenen Topf 30 Minuten schmoren lassen.

Brühe aufkochen und den Couscous hinzugeben. Mit einem Deckel zudecken und den Couscous 5 Minuten ziehen lassen. 2 TL Butter unterrühren.

Couscous mit dem geschmorten Gemüse servieren. Ergibt 4 Portionen.

2. Linsen-Kürbis-Eintopf mit Hühnchen

  • 750 Gramm Hähnchenbrustfilets
  • 600 Gramm Hokkaido Kürbis
  • 2 rote Äpfel
  • 4 EL Öl
  • Salz, Pfeffer
  • 2 TL Kreuzkümmel, gemahlen
  • 2 TL Koriander, gemahlen
  • 2 TL Mehl
  • 800 ml Hühnerbrühe
  • 40 Gramm Sultaninen
  • 100 Gramm rote Linsen
  • 1 Bund Frühlingszwiebeln
  • 1 TL Harissa Gewürzpaste

Das Hähnchenfleisch würfeln. Den Kürbis waschen, entkernen und in Würfel schneiden. Äpfel waschen, entkernen und in Stücke schneiden.

Öl in einer Pfanne erhitzen und das Fleisch darin anbraten, bis es rundherum braun ist. Mit Salz, Pfeffer, Kreuzkümmel und Koriander würzen, aus der Pfanne nehmen.

Äpfel und Kürbis andünsten. Mit Salz, Pfeffer, Koriander und Kreuzkümmel würzen. Mit Mehl bestäuben und anschwitzen. Wasser und Brühe hinzugeben. Linsen und Sultaninen werden dazugegeben und alles aufgekocht. Nun zugedeckt 10 Minuten köcheln lassen bei geringer Hitze.

Frühlingszwiebeln waschen, putzen und in feine Ringe schneiden. Über das Fleisch streuen und dieses nun zum Eintopf dazugeben. Alles noch einmal etwa 4 Minuten garen, mit Salz und der feurigen Würzpaste abschmecken.

3. Gebackener Feta mit Tomaten

  • 180 Gramm Feta
  • 150 Gramm Kirschtomate
  • 1 Knoblauchzehe
  • 3 grüne Oliven, entsteint
  • 1/2 Zitrone
  • 2 Rosmarinzweige
  • 1 EL Kapern aus dem Glas
  • 1 EL Olivenöl
  • Salz, Pfeffer
  • 4 TL Harissa-Würzmischung

Die Knoblauchzehe schälen und klein hacken. Kirschtomaten waschen, achteln. Oliven in Scheiben schneiden. Die Zitrone auspressen.

Den Rosmarin waschen und klein hacken (ohne Stiel). Kapern abtropfen lassen, und gemeinsam mit dem Knoblauch, dem Zitronensaft, Rosmarin, Harissa und Olivenöl in eine Schüssel geben. Alles verrühren.

Tomaten hinzufügen, alles vermischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Den Schafskäse in zwei Hälften schneiden. Jedes Stück auf ein Stück Alufolie legen.Dieses sollte etwa 30x30cm groß sein. Die Kapern-Harissa-Mischung auf dem Feta verteilen.

Nun wird die Alufolie zusammengefaltet wie kleine Päckchen. In einer Auflaufform backen. Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad etwa 15 Minuten backen.

Mit Folie servieren, vorsichtig öffnen und gleich verzehren.

Geschichte

Mitte des 16. Jahrhunderts herrschten die Spanier über einen Teil Tunesiens. Es wird angenommen, dass sie die Chilis dorthin mitbrachten.

Vor allem in den heißen Ländern Nordafrikas wurde die feurige Würzmischung ursprünglich nicht nur zum Verfeinern von Speisen verwendet, sondern auch dazu, um Fleisch oder eingelegtes Gemüse zu konservieren.

Viele Familien haben ihr eigenes Rezept zur Herstellung des Gewürzes. Chili ist immer der Hauptbestandteil. Bis zu 20 andere Gewürze können mit beteiligt sein an der Zubereitung der würzig-scharfen Mischung.

Wirkung des Gewürzes

Durch die verschiedenen Inhaltsstoffe ist die Gewürzmischung nicht nur schmackhaft, pikant und scharf, es hat auch eine Reihe von gesundheitsfördernden Wirkungen auf den menschlichen Organismus. Fast alle Bestandteile finden ebenfalls Verwendung als Heilpflanzen. Im Nachfolgenden stellen wir die Wirkungsweisen der einzelnen Bestandteile vor.

Chili

Wenn die Augen tränen und der Rachen brennt, kann dies auch eine positive Wirkung haben: Chilis kurbeln den Fettstoffwechsel an. Forscher stellten eine um 25 % erhöhte Stoffwechselrate nach dem Genuss von Chilis fest. Gut für den, der auf seine Figur achten möchte.

Wer unter Kopfschmerzen leidet, sollte es vielleicht einmal mit dem Konsum von der scharfen Paste versuchen. Denn durch den hohen Anteil an Chilis erweitern sich die Gefäße nach dem Genuss der würzigen Paste, und man beginnt zu schwitzen. Durch die Gefäßerweiterung können die Kopfschmerzen gelindert werden.

Chilis enthalten bis zu dreimal mehr Vitamin C als Zitrusfrüchte. Durch ihren Verzehr wird sogar das Immunsystem gestärkt. Außerdem ist Chili das einzige Gemüse, das über das seltene Vitamin P verfügt. Vitamin P stärkt die Immunabwehr des Körpers.

Scharfes Essen löst im menschlichen Körper eine Stresssituation aus. Dadurch werden, ähnlich wie beim Laufsport, Endorphine ausgeschüttet, die ein Gefühl des Wohlbefindens verursachen.

Kreuzkümmel

Kreuzkümmel, auch Cumin genannt, sorgt dafür, dass der Magen die Schärfe gut verträgt, denn er hat eine beruhigende und verdauungsfördernde Wirkung. Kreuzkümmel alleine eingenommen, hilft gegen leichte Verdauungsbeschwerden wie Verstopfung, Blähungen und Unwohlsein. In der ayurvedischen Ernährungslehre geht man davon aus, dass Cumin selbst schwere Verdauungsbeschwerden wie starke Bauchkrämpfe lindern oder sogar heilen kann. Dazu werden die Samen in einer Pfanne angeröstet und im abgekühlten Zustand gemahlen. Das Pulver wird mit heißem Wasser aufgegossen und mit Honig verfeinert getrunken.

Dem Kreuzkümmel werden auch andere heilende Eigenschaften nachgesagt. So soll er in Studien eine pilzfeindliche Wirkung gezeigt haben. Deswegen kann er zur unterstützenden Behandlung von Candida Albicans angewendet werden, einer weit verbreitenden Erkrankung, die aus den Bakterien des Darmbereiches entsteht.

Außerdem schreibt man dem Cumin zu, das Krebsrisiko zu reduzieren. Einer Studie zufolge erkrankten Probanden, die täglich Kreuzkümmel in ihren Mahlzeiten zu sich nahmen, weitaus seltener an Magenkrebs und Gebärmutterhalskrebs, als jene, in deren Speisen sich das Gewürz nicht befand. Je mehr Kreuzkümmel die Probanden zu sich nahmen, desto seltener erkrankten sie.

Weiterhin soll Kreuzkümmel eine entschlackende Wirkung haben, weswegen er sich hervorragend zur Begleitung bei Fastenkuren oder bei einer Umstellung auf basische Ernährung eignet.

Das Harissa Gewürz ist ein wahrer Alleskönner. Indische Wissenschaftler fanden heraus, dass es bei gesundheitlichen Beschwerden in den Wechseljahren hilft. Es schützt die Mikrostruktur der Knochen und verbessert deren Dichte, ohne jedoch, wie viele industriell hergestellte Pillen, die unbeliebte Nebenwirkung der Gewichtszunahme zu verursachen. Zu guter Letzt soll der Kreuzkümmel auch gegen Stressanfälligkeit und Gedächtnisschwierigkeiten helfen.

Koriander

Koriander zählt zu den ältesten Küchenkräutern der Welt. In Indien, China und Ägypten wird es seit Jahrtausenden nicht nur zum Würzen von Speisen verwendet. Bereits Hippokrates erwähnte die Pflanze im Zusammenhang mit der Heilung von verschiedenen Erkrankungen.

Koriander hat eine Vielzahl von gesundheitsfördernden Eigenschaften. Seine Phytonährstoffe und ätherischen Öle machen es zu einer seit jeher populären Heilpflanze.So wird dem Koriander eine antibakterielle Wirkung zugeschrieben. Besonders das Korianderöl kann es mit einer Vielzahl von Erregern aufnehmen. So wurde nachgewiesen, dass bereits eine Lösung mit 1,6 Prozent Korianderöl zuverlässig die Vermehrung von Bakterienstämmen wie Salmonellen oder E. Coli stoppen soll, bzw. diese sogar ganz abtöten kann. Sogar die gefürchteten multiresistenten Krankenhauskeime können mit Korianderöl bekämpft werden, eine Tatsache, die diese Pflanze für die Forschung besonders interessant macht.

Außerdem verfügt Koriander über entzündungshemmende Eigenschaften. Koriandersamen können rheumatische Beschwerden wie Schwellung und Schmerzen an Gelenken deutlich verringern. Dies wurde in einem Versuch mit Laborratten herausgefunden. Die Tiere, die Koriandersamen erhielten, zeigten eine deutlichere Verringerung der Beschwerden im Vergleich zu denen, die ein Cortisonpräparat erhielten. Wer also unter rheumatischen Gelenkbeschwerden leidet, tut sicher gut daran, Koriander in seine Nahrung zu integrieren.

Knoblauch

Seinen Ursprung hat Knoblauch in Zentralasien. Dort wurde er bereits vor 5000 Jahren angebaut, und fand seinen Weg über den Orient nach Europa. Neben seinem Dasein als schmackhaftes Würzmittel hat der Knoblauch im Laufe seiner Geschichte eine Vielzahl anderer Funktionen innegehabt.

Ägypten galt im Altertum als das Knoblauchland schlechthin. Den Pharaonen wurden Knoblauchknollen in ihre Grabstätten mitgegeben, denn die Pflanze wurde als heilig angesehen. Zur Erhaltung von Kraft und Gesundheit wurden den am Pyramidenbau beteiligten Arbeitern Knoblauch und Zwiebeln verabreicht.

Auch im Römischen Reich war die Knolle nicht nur zum Würzen populär. So verwendeten römische Soldaten Knoblauch auf ihren langen Märschen als Mittel gegen Fußpilz.

Im christlich geprägten Mittelalter Europas hatte die Knoblauchknolle ein unmoralisches Image. Man sagte ihr nach, die Libido anzuregen, was unter den Vertretern der kirchlichen Institutionen nicht gern gesehen war.

In der Heilkunde waren die Anwendungsgebiete von Knoblauch immer die gleichen: Stärkung der Immunabwehr, Bekämpfung von Infektionen, Atemwegserkrankungen und Verdauungsstörungen.

Seine antibakterielle Wirkung wurde wissenschaftlich erstmals im Jahr 1858 von dem bekannten Mikrobiologen Louis Pasteur nachgewiesen. Pasteur wurde durch die Entdeckung von Impfstoffen weltberühmt.

Heutzutage ist bekannt, dass Knoblauch vor freien Radikalen schützt, Thrombosen vorbeugt und den Blutdruck stabilisiert. Außerdem kann er unterstützend eingenommen werden in der Krebsprävention und gegen Harnwegsinfekte.

Pfefferminze

Pfefferminze ist seit Jahrtausenden als Heilpflanze bekannt.

Durch seinen hohen Mentholgehalt hat es eine desinfizierende Wirkung und ist ein klassischer Bestandteil von Mundspülungen oder Zahnpasta. Bei Verletzungen im Mundraum kann eine Spülung mit pfefferminzhaltigem Mundwasser oder Pfefferminztee die Bakterien töten und den Heilungsprozess fördern.

Aber Pfefferminze hat auch eine krampflösende Wirkung und ist beliebt zur Herstellung eines schmackhaften Tees, der bei Verdauungsbeschwerden getrunken werden kann. Pfefferminztee kann sowohl heiß als auch kalt getrunken werden. Er entfaltet eine ausgleichende Wirkung auf den menschlichen Körper. Im Sommer kühlt er, auch wenn er heiß getrunken wird. Ebenso wärmt er den Organismus bei kalten Temperaturen von innen auf. Bei Erkältungsbeschwerden verhilft eine Inhalation mit Pfefferminzöl zu freien Atemwegen.

Alle Bestandteile der Gewürzmischung sorgen also nicht nur für pikante Schärfe, sondern haben auch noch eine positive Wirkung auf den menschlichen Organismus.

Wer jedoch an einem empfindlichen Magen oder Darmbeschwerden leidet, sollte allerdings doch besser auf den Konsum einer größeren Menge der Gewürzmischung verzichten.

Harissa-Paste traditionell: 2 EL Harissa 2 rote Paprikaschoten, gegrillt, gehäutet und klein geschnitten 2-10 EL Tomatenmark (je nach gewünschter Schärfe weniger oder mehr) 1 frische Knoblauchzehe 7-10 EL Olivenöl ½ TL Zucker 1 TL Salz

Den Knoblauch mit der Hälfte des Salzes im Mörser fein zerreiben, aus dem Mörser schaben und beiseite stellen. Dann den gegrillten Paprika in den Mörser geben und mit dem Zucker und dem Olivenöl zu einer geschmeidigen Paste verarbeiten. Harissa - Gewürzmischung und den zerriebenen Knoblauch hinzugebe. Mit Tomatenmark verfeinern. Mit Salz abschmecken. Eine gute Harissa sollte dick sein, etwa von gleicher Konsistenz wie Mayonnaise. Zum Servieren wird Harissa in ein Schälchen gefüllt und man bedient sich mit einem ganz kleinen Löffel. In einem verschlossenen Gefäß hält sie sich im Kühlschrank fast unbegrenzt.

Harissa-Paste schnell: 40 g Harissa 60 g Olivenöl 30 g Sweet Chilli Sauce (oder Ketchup)

Harissa – Gewürz mit Olivenöl und Sweet Chilli Sauce vermischen und ca. 30 Minuten ziehen lassen. Mit der Menge des Ketchup können Sie den Schärfegrad anpassen. Also mehr oder weniger dazu geben.

Walnuss-Paprika-Paste: 1 rote Paprika 50g Wallnüsse 1 EL Ölivenöl 1 TL Harissa 1 Prise Meersalz

Alle Zutaten in eine Schüssel geben und fein pürieren. Als Brotaufstrich, Gemüse Dip oder als Beilage zu Gegrilltem. Gegrillte Paprika mit Petersilien Harissa (für 4 Personen): 4 gelbe Paprikaschoten 4 EL Harissa-Paste (Rezept s.o.) ½ Tasse gehackte glatte Petersilie 3 EL Olivenöl 1 Prise Meersalz Paprika säubern, vierteln. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen, die Paprikaviertel darin braten, salzen. Harissa-Paste mit der Petersilie vermischen und zu den gebrateten Paprikaschoten geben.

WEITER VERWENDUNGS-TIPPS: Geben Sie von der Harissa-Paste etwas auf gegrillten Haloumi (Grillkäse) - ein Gedicht!