Curry süss - ideal für Fisch und andere Speisen, wo der Eigengeschmack noch recht gut rauskommen soll.Zutaten: Kurkuma, Senf, Coriander, Ingwer, Dill, Basilikum, Kümmel, Sellerie, Bockshornkleesaat, Süssholzwurzel, Salz, Dextrose Curry Die Bezeichnung Curry leitet sich von dem tamilischen Wort KARHI her. Zu Zeiten der Radschas meinte man damit alle indischen Gerichte, die mit einer Sauce bereitet wurden. Die ersten Liebhaber stark gewürzter indischer Speisen - Händler und Soldaten, die nach Indien kamen - wollten die neuen Aromen nach ihrer Rückkehr in den heimischen Küchen einführen. So erfreute sich industriell hergestelltes Currypulver über die Jahrzehnte wachsender Nachfrage.
Curry Thailändisch - die etwas schärfere Curry-Variante, sehr delikat. Die Bezeichnung Curry leitet sich von dem tamilischen Wort KARHI her. Zu Zeiten der Radschas meinte man damit alle indischen Gerichte, die mit einer Sauce bereitet wurden. Die ersten Liebhaber stark gewürzter indischer Speisen - Händler und Soldaten, die nach Indien kamen - wollten die neuen Aromen nach ihrer Rückkehr in den heimischen Küchen einführen. So erfreute sich industriell hergestelltes Currypulver über die Jahrzehnte wachsender Nachfrage.
Zutaten: Paprika, Kurkuma, Coriander, Senfmehl, Chilis, Bockshornkleesaat, Salz, Knoblauch
Curryblätter
Herkunft: Indien
Dill Frische Blätter geben Fisch- und Gemüsegerichten, Soßen und Salaten Geschmack. Am besten verreibt man sie, bevor man sie zugibt. Auch zur Herstellung von Essig oder zum Einlegen von Gurken ist Dillkraut sehr beliebt. Weitere Informationen
Döner Gewürzzubereitung
Zutaten: Paprika, Chilis, Pfeffer, Knoblauch, Mononatriumglutamat, Salz, Basilikum, Oregano, Rosmarin, Speiseöl